Sächsische Flügeltaube

Ein Meisterwerk der Zucht


Glattköpfig oder mit Rundhaube
Die Haube soll dicht, breit und frei stehend sein.
Sie läuft an den Seiten in sogenannten Rosetten aus und sollte einen hohen und vollen Eindruck machen.
Eine zu kleine, unvollständige, schmale oder nicht frei stehende Haube wird bemängelt.
Herzzeichnung
die Schulterfedern müssen auf dem Rücken ein geschlossenes, breites, gut abgerundetes Herz bilden.
Flügelzeichnung Farbig sind Flügel und Stirnschnippe und Latschen.
Körperhaltung
Kräftig, tiefgestellt, mit breiter und gut gewölbter Brust.
Farbschläge 
wie Schwarz, Rot und Gelb werden als Lackfarben bezeichnet und benötigen eine hohe Farbsättigung.

Fußbefiederung
Die Tiere müssen stark belatscht sein. Die Beine müssen dicht und lang belatscht sein und zusätzlich mit Geierfedern besetzt sein (die Federn der Unterschenkel wachsen nach hinten).
Die Latschen sind (wie die Flügel), jedoch ist etwas Weiß in der Schenkelbefiederung erlaubt. Bei manchen Farbschlägen ist die Reinheit der Latschenfarbe ein wichtiges Zuchtziel.

Stirnschnippe 
(Umgekehrte Birnenform) Farbig, schmal an der Schnabelbasis angesetzt und darf nicht über das Auge hinausreichen. 

Die Eleganz dieser Taube wird in unserem Verzeichnis durch die Bilder von Martin Künzler eindrucksvoll dargestellt.

Sächsische Flügeltaube in Schwarz mit markanter Stirnschnippe und voller Fußbefiederung